Blicken wir auf die Entwicklung der letzten zwei Jahre zurück. Die Zinsen haben begonnen, sehr schnell und sehr stark zu steigen. Der Trend zu Homeoffice hat am Markt für Gewerbeimmobilien Fragen der Auswirkung besonders auf Büroimmobilien aufgeworfen. Ohne prophetische Fähigkeiten konnte man sich gut vorstellen, dass der Immobilienmarkt im Allgemeinen und der Büroimmobilienmarkt im Besonderen mehr Gegenwind erhalten wird.

Welche Vorgehensweise ist nun denkbar und welche Fristen sind zu beachten? Wenn Sie Anteile an einem offenen Immobilienfonds kaufen, müssen Sie diese mindestens 24 Monate lang im Depot halten, bevor Sie sie wieder veräußern können (gesetzliche Mindesthaltedauer). Viele Menschen halten solche Anteile in ihren Depots und haben damit auch die Zeiten der Negativ- und Niedrigzinsphase in aller Regel gut überstanden.

Doch wird dies weiter so bleiben? Skeptische Anlegerinnen und Anleger haben nun die Möglichkeit, dass Sie die Anteile, die sie bereits seit einem Jahr im Depot halten, zur Rückgabe an die Kapitalgesellschaft kündigen. Nachteil des Vorgehens könnte sein, dass sie 12 Monate nicht mehr in der Lage sind, die Anteile über die Börse zwischenzeitlich veräußern zu können. Unklar ist auch, wie hoch der Kurs sein wird, den man am Ende gutgeschrieben erhält. Noch sind die Mietperspektiven zufriedenstellend und die Gutachter hatten noch keine bis wenige Anlässe, die Bewertungen anzupassen.

Ein Gastbeitrag von Dr. Bernd Villhauer, Geschäftsführer des Weltethos-Instituts, Tübingen

Wir leben in der Zeit einer umfassenden Transformation. Viele Herausforderungen begegnen uns; eine der wichtigsten ist die Herausforderung, unser Leben und Arbeiten so zu gestalten, dass die Lebensbedingungen auf der Erde sich nicht weiter katastrophal verschlechtern. Die jetzt auf der Erde lebenden Menschen werden darüber entscheiden, ob wir als Spezies eine Zukunft haben. Wie werden wir dieser Verantwortung gerecht?

Viele Personen und Firmen, so scheint es, arbeiten mit Hochdruck an umweltfreundlichen Produkten und Dienstleistungen. Immer mehr übernehmen sichtbar Zukunftsverantwortung, nach innen wie nach außen. Sie verbessern ihre Produktionsprozesse, prüfen ihre Lieferketten, beleuchten kritisch, welche Auswirkung ihre Arbeit auf Menschen und Umwelt hat. Und sie reden darüber, inspirieren andere es ihnen gleich zu tun. Wir sind auf einem guten Weg.

Aber stimmt das auch wirklich? Können wir der Darstellung der Wirtschaftsakteure glauben? Handeln nicht auch viele als Möchtegernweltretter und Windowdresser? Wenn wir genauer hinsehen, dann erkennen wir, dass neben echter Transformation, ernsthaftem Umweltbewusstsein und realer Nachhaltigkeit auch gerne die große Lüge erzählt wird, die wir als „Greenwashing“ bezeichnen.

Und diese Schönfärberei gibt es gerade auch im Finanzbereich: Fonds, die den CO2-Ausstoß reduzieren sollen, Konten, die den Regenwald schützen, Versicherungen mit garantierter Nachhaltigkeit. Plötzlich sind alle Finanzhäuser grün – oder tun zumindest so…

Wer betreibt Greenwashing und was können wir daraus lernen? Damit beschäftigt sich Bernd Villhauer in seinem Buch „Meine Bank wäscht grüner. Die Ökolügen der Finanzbranche“ (Hirzel Verlag, Stuttgart 2023). Er beschreibt die verschiedenen Formen der Umweltflunkereien und macht klar, dass oft auch deshalb Falsches gesagt wird, weil es noch an Informationen oder klaren Definitionen von Nachhaltigkeit fehlt. Anhand vieler konkreter Beispiele wird gezeigt, wo die wirklichen Hebel für notwendige Transformationen zu finden sind. Denn gerade im Finanzbereich können und müssen wir entscheidende Prozesse in Gang bringen und Gelder an die richtigen stellen leiten. Dann müssen uns die Veränderungen keine Angst machen.

Verfasser des Gastbeitrages: Dr. Bernd Villhauer ist Geschäftsführer eines Instituts für Wirtschafts- und Unternehmensethik an der Universität Tübingen, des Weltethos-Instituts. Der Ökonom und Philosoph arbeitet seit vielen Jahren im Bereich der Finanzen und hat eine eigene Beratungsfirma;
Wir sind mit Dr. Villhauer über einige Themenfelder verbunden. Sein Buch können Sie in der Buchhandlung Ihres Vertrauens und Online erwerben.

Ein Gastbeitrag von Dr. Bernd Villhauer, Geschäftsführer des Weltethos-Instituts, Tübingen

Ein Überblick zu den Eigenschaften und Auswirkungen von Sustainable-Linked Bonds (SLBs)

Diese spezielle Form von Bonds, also Anleihen, ist so konstruiert, dass die ausgebende Firma sich verpflichtet, bestimmte ESG-Ziele in einem bestimmten Zeitraum zu erreichen. Sie sind nicht mit Green Bonds zu verwechseln. Diese werden ausgegeben, um bestimmte Investitionen zu ermöglichen. Bei Green Bonds steht also die einzelne konkrete Anlage und Mittelverwendung im Vordergrund, bei den SLBs hingegen das Erreichen vorher definierter Ziele, die meist das ganze Unternehmen betreffen.

Hier werden schon zwei wichtige Eigenschaften der SLBs deutlich: die konkrete Wirkung durch Zielerreichung ist von Bedeutung, sowie die Nachprüfbarkeit dieser Zielerreichung. Hinzu kommt, dass bei SLBs vereinbart wird, welche Strafe bei Nichterreichung der Ziele fällig wird. In diesem Fall muss der Emittent höhere Zinsen zahlen (z.B. bei der regelmäßigen Auszahlung gemäß Kupon) oder andere Sonderzahlungen leisten.

Es geht also darum, größere Verbindlichkeit und Nachprüfbarkeit in den Bereich der nachhaltigen Anleihen zu bringen und die Steuerungswirkung zu verstärken. Die SLBs stoßen daher durchaus auf Interesse; sie werden u.a. von Novartis, Enel, Suzano, Chanel, Verbund AG, Telefonica und Ahold Delhaize angeboten.

Den kompletten Beitrag von Dr. Villhauer zu SLBs mit ihren Vor-/Nachteilen und weiteren Aspekten finden Sie  HIER
Gerne können Sie uns auch persönlich dazu ansprechen.

Verfasser des Gastbeitrages: Dr. Bernd Villhauer ist Geschäftsführer eines Instituts für Wirtschafts- und Unternehmensethik an der Universität Tübingen, des Weltethos-Instituts. Der Ökonom und Philosoph arbeitet seit vielen Jahren im Bereich der Finanzen und hat eine eigene Beratungsfirma; sein neues Buch „Meine Bank wäscht grüner. Die Ökolügen der Finanzbranche“ erscheint im September 2023.
Wir sind mit Dr. Villhauer über einige Themenfelder verbunden und veröffentlichen gerne diesen Beitrag von ihm.

Unter diesem Motto stand die 20-jährige Jubiläumstagung von ökofinanz-21 e.V.

In Berlin tauschten wir uns zwei Tage lang intensiv mit rund 60 Finanzexperten aus und debattierten mit Vertretern ausgewählter nachhaltiger Fondsgesellschaften, Ratingagenturen und NGOs.
Unser Fazit:
Gut, dass – ergänzend zu den ökonomischen Aspekten – inzwischen bei sehr vielen Menschen auch ethische, soziale und ökologische Überlegungen sowie die Wirkung der Kapitalanlagen eine Rolle spielen.
Schwierig wurde und bleibt es beim Versuch, einen einheitlichen Standard zu finden (Aspekte der Atomkraft, Rohstoffe, Lieferkettentransparenz etc.).
Besonders für kleinere oder international tätige Unternehmen ist der Aufwand, entsprechende Daten zu liefern, enorm. Auch die Überprüfung der Qualität der Angaben stellt für Ratingagenturen und Fondsresearch eine große Herausforderung dar.
Wir haben wieder wertvolle Kontakte geknüpft, um Ihnen noch mehr Transparenz über Möglichkeiten und Grenzen dieser Anlagevarianten aufzeigen zu können.

Am 14.10.22 wurde der Referentenentwurf des Jahressteuergesetzes 2022 dem Bundestag vorgelegt. Dieser enthält auch eine Änderung des Bewertungsgesetzes, die ab 01.01.2023 gelten soll.
Demnach sollen die Vorschriften zum Ertragswert- und Sachwertverfahren an die Regelungen der Immobilienwertverordnung angepasst werden. Bei der Erbschaft- und Schenkungssteuer würde sich dadurch eine deutlich höhere Bewertung der Immobilie als bisher ergeben.

Wenn Sie Überlegungen zur Übertragung von Immobilien anstellen, sollten Sie sich dazu kurzfristig mit uns und Ihrem Steuerberater in Verbindung setzen.

In der zweiten Julihälfte 2022 gab die Europäische Zentralbank (EZB) ein neues Instrument ihrer Geldpolitik bekannt. Unter dem Namen „Transmission Protection Instrument (TPI) kann man sich nicht sofort konkret vorstellen, was damit geplant ist.

Im Kern hat sich die EZB selbst ermächtigt, gezielt Staatsanleihen von Ländern aufzukaufen, die wegen zu hoher Verschuldung, mangelnder Reformbereitschaft oder sonstigen Risiken am Kapitalmarkt höhere Zinsen zahlen müssen. Gerade diese höheren Zinsen z.B. von Italien spiegeln am Kapitalmarkt die unterschiedlichen wirtschaftlichen Gegebenheiten wider und solche Preisunterschiede sind zu begrüßen. Zeigen sie doch, dass ein funktionierender Markt vorliegt und unterschiedliche Risiken unterschiedlich kalkuliert werden.

Durch die Begünstigung einzelner Staaten zu Lasten von anderen Volkswirtschaften nimmt die EZB aktiv Einfluss in die Mitgliedsfinanzierung der Haushaltsländer. Ich möchte im Moment nicht in der Haut der Notenbanker stecken, da mir ihr Dilemma sehr wohl bewusst ist. Nach meiner Einschätzung betreibt sie mit diesem neu kreierten Instrument eine aktive Staatsfinanzierung, was ihr von den Statuten nicht erlaubt wäre. Ein Ritt auf der Rasierklinge und eine erneute Gratwanderung. Der weiteren Aufweichung des Euro ist damit Tür und Tor geöffnet. Die Inflation wird aus meiner Sicht damit höchstwahrscheinlich eher befeuert als eingedämmt. Anscheinend sind Notenbanken und Politik bereit, langfristig einen hohen Preis zu bezahlen, da sie die kurz- und mittelfristigen Konsequenzen einer alternativen Vorgehensweise scheuen.

Fast im Kreis sitzen viele Menschen im großen Saal des Augsburger Kongresszentrums. Von Business-Outfit bis Hippy-Style, von Turnschuh bis Barfuß – das Spektrum an Menschen, die an diesen warmen Mai-Tagen zusammengekommen sind, um beim neuartigen Konvent „DialogRaumGeld“ über Geld zu sprechen, könnte kaum größer sein.

Was führt diese Menschen von einem Sonntag bis Dienstag nach Augsburg? Und warum wollen sie über Geld sprechen?

Es geht hier also nicht darum, den besten Weg zu finden, um reich zu werden, Börsentipps auszutauschen oder das beste Investitionsobjekt zu finden. Es geht darum, Geld so einzusetzen, damit das Leben von Morgen sozialer und ökologischer wird. Hier sind Menschen versammelt, die sich darüber bewusst sind, dass wir neue Wege gehen müssen, um unsere Gesellschaft, unsere Umwelt und uns selbst am Leben zu erhalten. All diese Menschen eint der Wunsch, Geld in andere Bahnen zu lenken und unser bestehendes Wirtschaftssystem zu überdenken. Sie sind mutige Vordenker für eine notwendige Transformation und mutig genug sich auf das Experiment „DialogRaumGeld“ einzulassen.

„Unser Ziel war es an diesen drei Tagen, den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben, sich dem Thema Geld auf allen Ebenen zu nähern,“ erklärt Rupert Bader, Mitorganisator des „Mitmach-Konvents“, der erstmalig in dieser Form im Kongress am Park stattfand. Ziel der Veranstaltung ist es, das Thema Geld, Finanzen und Wirtschaft völlig neu zu denken. „Wir erleben, dass unser derzeitiger Umgang mit Geld desaströse Folgen für die Umwelt und für unsere Gesellschaft hat und oft auch für uns selbst.“

Etwa 160 Menschen sind diesem Ruf gefolgt: Menschen aus Banken, Finanz- und Anlageberatungen, Unternehmensberatungen, Firmenlenkende, aus der Kunst, aus dem Coaching, aus der Politik, dem Sozialwesen, Erziehungswissenschaften, Studierende, Klimaaktivist*innen sowie Menschen aus alternativen Wohn- und Lebensprojekten. Eine wilde Mischung also. Doch von Berührungsängsten keine Spur! Die Veranstaltenden gelang es, einen vertrauensvollen Raum zu schaffen, der ein wertschätzendes Miteinander ermöglichte.

Und wo bleibt nun das Thema Geld? Diesem Thema näherten sich die Teilnehmenden von vielen Seiten. Von abstrakt bis konkret, von persönlich bis spirituell … alle Facetten des Geldes und der Wirkung von Geld auf uns und unser Wirtschaftssystem wurden unter die Lupe genommen. Auf drei Pfaden näherten sie sich dem Thema. Im ersten Pfad ging es um andere Möglichkeiten innerhalb des bestehenden Systems. Im zweiten Pfad wurde nach Alternativen zum System geforscht. Im dritten Pfad standen Angebote für Räume, wo Neues ausprobiert werden konnte, im Fokus. Die Herangehensweise orientierte sich an der sozialen Plastik und kreierte Umsetzungen, die die Sinneswahrnehmungen der Teilnehmenden in den Mittelpunkt gestellt hat.

Wer über die Bilder Eindrücke vom Konvent gewinnen möchte oder sich weiter informieren möchte, der ist eingeladen, sich auf der Internetseite www.dialograumgeld.org umzusehen.

Die US-Notenbank möchte ein längeres Überschießen der Inflationsrate vermeiden, senkt ihr monatliches Anleihekaufprogramm schneller als ursprünglich geplant und kündigt für 2022 zwei bis drei Zinserhöhungen an.

Die Europäische Notenbank reduziert auch ihre monatlichen Anleihekäufe. Zinserhöhungen werden für 2022 derzeit verneint. Sie sieht die aktuell erhöhte Inflationsrate nur als vorübergehendes Phänomen.

Wir haben momentan folgende, kurzfristig inflationswirksame Faktoren im Blick:
–        Energiepreise
–        pandemiebedingte Lieferengpässe
–        gestiegene Logistikkosten
–        Wachstumsförderung durch verschiedene Corona-Hilfsmaßnahmen

Langfristige Inflationstreiber können sein:
–        lockere Geldmengenpolitik der Notenbanken
–        Rückverlagerung von Produktionskapazitäten aus Billiglohnländern
–        Dekarbonisierung und andere Nachhaltigkeitsziele
–        Fachkräftemangel u.a. durch das Ausscheiden der geburtenstarken Jahrgänge
–        bevorstehende Tarifabschlüsse und Gefahr einer Lohn-/Preisspirale (und damit meinen wir nicht die überfälligen Anpassungen im Gesundheits- und Pflegebereich)

In vielen Medien wird, in unterschiedlicher Intensität, unter anderem über die oben genannten Argumente berichtet. Welcher Unternehmer zieht da nicht früher oder später nach?
Übrigens: Unsere persönliche, gefühlte Inflationsrate  bei Tankstellen-, Restaurant- und Baumarktbesuch oder bei Rechnungen von verschiedenen Dienstleistern unterscheidet sich deutlich von der offiziell kommunizierten Rate.

In unseren Augen spricht momentan die Mehrzahl der Argumente für eine anhaltende, eher höhere Inflation – was besonders auch den Staaten bei ihrem aktuellen Verschuldungsstand zu Gute kommen würde.

Insgesamt gehen wir davon aus, dass die Zinsen in Europa länger niedrig bleiben werden. Und das ungeachtet höherer Preise und dem offenkundigen Wunsch der Zentralbanken, ihre Anleihekäufe möglichst schnell zurückzufahren.

Unsere Einschätzung ist, dass Anlagen im Zinsbereich nur für kurzfristige Investitionen und Reserven zurückbehalten werden sollten und sonstiges Kapitalvermögen langfristig weiter in Sachwertanlagen besser aufgehoben ist.

Dass die politische Führung in China die Geldversorgung der inländischen Wirtschaft steuert, ist für uns zur Gewohnheit geworden. Zudem unterliegen chinesische Unternehmen Einschränkungen an den internationalen Kapitalmärkten. Ausländische Investoren können sich nur bedingt an chinesischen Firmen beteiligen.

Quasi über Nacht hat die chinesische Regierung den E-Learning-Plattformen im privaten Bildungssektor die Geschäftsgrundlage entzogen. Diese Unternehmen dürfen künftig keine Gewinne mehr erzielen oder an die Börse gehen.

Ein Fahrdienstleister durfte anfangs noch in New York an die Börse gehen. Dann verbietet die Regierung die Aufnahme neuer Kunden und sorgte dafür, dass die App entfernt werden musste und entzog damit der Firma ebenfalls ihre Geschäftsgrundlage.

Als drittes Beispiel sind die großen Technologieunternehmen des Landes heranzuziehen. Auch in dieses Segment mischt sich der Staat massiv in die Struktur der Firmen ein. Einzelne Geschäftszweige müssen verkauft werden oder das Geschäftsmodell muss angepasst werden. Alle Unternehmen werden verpflichtet, die Linie und den Kontrollwunsch der Regierung zu gewährleisten und sie müssen bei Bedarf ihre entsprechenden Systeme dahingehend anpassen.

Was ist unsere erste Einschätzung zu diesen Vorfällen? Ein Vorgehen in dieser Art ist aus Sicht eines liberalen Kapitalmarktes undenkbar. Die wichtigste Basis für das Zusammenspiel wirtschaftlicher Beziehungen ist eine stabile Vertrauensgrundlage. Diese ist in Bezug auf China im Moment massiv gestört. Die Vielfalt an diesen sehr kritischen Entscheidungen spaltet die Kapitalmarktteilnehmer momentan.

Es wird sich zeigen, was diese Entwicklung mittel- bis langfristig für Kapitalanleger bedeutet. Wir tun alle gut daran, diese Entwicklung aufmerksam zu beobachten.